Elisabeth Schlammerl, München 09.11.2009 / Sport

Ablenkung in der Krise

Der FC Bayern redet lieber über Interviews als über die aktuelle sportliche Krise

Dieses Mal wollte Uli Hoeneß nicht wortlos das Stadion verlassen. Der Manager des FC Bayern München nahm sich viel Zeit, allerdings vor allem für Fragen, die nichts mit dem unbefriedigenden 1:1 gegen den FC Schalke 04 zu tun hatten. Dabei hätte es viel zu bereden gegeben über die sportliche Situation des Rekordmeisters: Die Mannschaft ist am Samstag auf den achten Platz in der Bundesliga abgerutscht. Sie tritt auf der Stelle, und die noch vor einer Woche von Hoeneß versprochene Herbstmeisterschaft ist höchst unrealistisch – all das geriet zur Nebensache und verantwortlich dafür waren Luca Toni und vor allem Philipp Lahm.

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