Kuba spart bei den Einfuhren

Handelsmesse im Zeichen der Wirtschaftskrise

  • Von Leo Burghardt, Havanna
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die 27. Internationale Havanna-Messe mit Ausstellern aus 54 Nationen schloss am Sonnabend ihre Tore. Sie wurde unter anderem dazu genutzt, die Handelsverbindungen zu Venezuela weiter zu vertiefen.

Die Stimmung auf der 27. Internationalen Havanna-Messe war nüchtern – ohne Jubel, Trubel, Heiterkeit, aber auch ohne dass von Enttäuschung die Rede gewesen wäre. Allen war die Weltwirtschafts- und Finanzsituation bekannt, die eigene ebenso, also hütete man sich vor Illusionen und suchte das Mögliche. Venezuela, China, Russland, Spanien und Brasilien bilden derzeit das Spitzenquintett der kubanischen Handelspartner. Äußerst rührig waren die Spanier, Russland sah sich bedächtiger nach Chancen um. So unterzeichneten Vertreter der Moskauer Regierung sieben Abkommen über die Zusammenarbeit mit der kubanischen staatlichen Erdölgesellschaft Cupet bei der Suche und Ausbeutung von Erdöl und Gas im Golf von Mexiko. Spanien, Brasilien, Vietnam, Malaysia und Indien hatten sich bereits vor einiger Zeit eingekauft. Havanna reizen am russischen Angebot unter anderem Produkte der Biotechnologie, wobei Kuba selbst 40 Chargen auf diesem Gebiet mit...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 490 Wörter (3402 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.