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»Majestätisches Land«

US-Präsident lobt China und fordert Einhaltung der Menschenrechte

US-Präsident Barack Obama hat zu Beginn seines ersten Besuchs in China die Einhaltung der »universellen« Menschenrechte eingefordert.

Peking (AFP/ND). Vor Studierenden in Shanghai sagte Obama am Montag, Grund- und Freiheitsrechte sollten für alle Menschen gelten, auch in der Volksrepublik. Zugleich erklärte der Präsident vor seiner Weiterreise nach Peking, die USA versuchten nicht, anderen Ländern ihr Regierungssystem aufzuzwingen.

Obama sprach sich für Meinungs- und Religionsfreiheit sowie das Recht auf freie Information für alle Menschen aus. Dabei spiele es keine Rolle, ob diese in den USA, in China oder anderswo lebten oder ethnischen oder religiösen Minderheiten angehörten. Der US-Präsident vermied es allerdings, direkt auf die chinesische Politik in Tibet oder in der mehrheitlich von muslimischen Uiguren bewohnten Provinz Xinjiang einzugehen.

»Die Auffassung, dass wir Gegner sein müssen, ist nicht vorherbestimmt«, sagte Obama. Gute Beziehungen zwischen Peking und Washington könnten zu einer glücklicheren und friedlicheren Welt führen, fügte er hinzu und rühm...


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