Stadtkinder sind weniger sattelfest: Junge Radler können auch gegen Unfallfolgen abgesichert werden

Straßenverkehr

Jetzt heißt es für Autofahrer: Doppelt aufgepasst! Radelnde Schulkinder kreuzen nicht selten den Weg, und nicht alle sind sattelfest wie die jüngste Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) belegt. 368 Jugendverkehrsschulen, die Mädchen und Jungen zu Radfahrern ausbilden, hatten daran teilgenommen.

Über 200 000 Radfahrschüler aus rund 13 500 Grundschulklassen legten im zurückliegenden Jahr die Fahrradprüfung ab. Besonders schlecht schnitten dabei vor allem Stadtkinder, Mädchen mit Migrationshintergrund, übergewichtige und überbehütete Kinder ab. Ein Großteil der Ausbilder kam zu dem Schluss, dass es an Radfahrfertigkeit und Körperbeherrschung mangelt. Stadtkinder zeigten zudem mehr motorische Schwächen als Landkinder.

Die Unfallversicherer empfehlen deshalb den rund 1100 Jugendverkehrsschulen, während der Fahrradausbildung mehr Zeit für Einzelförderung und Nachschulungen einzuplanen. Um den Nachwuchs verkehrsicherer zu machen, ...

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