OK-Einkaufsbörsen im Internet

Elektronische Bankeinbrüche sind nicht einfach, aber profitabel

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

An der Landesgrenze endet die Zuständigkeit der Polizei. Das freut die Verbrecher. Zumindest jene, die – da es um große Vorteile geht – international organisiert sind. Menschen- und Rauschgifthändler haben sich ebenso vernetzt wie Wirtschaftsverbrecher und Internetkriminelle.

Es gilt die Regel: Sind mindestens zwei EU-Mitgliedstaaten betroffen, dann ist Europol, also die Koordinierungsstelle der nationalen Polizeien, in den Vorgang einbezogen. Doch aus deren Hauptquartier in Brüssel erfährt man derzeit wenig über mögliche oder tatsächliche Kreditkartenbetrügereien.

Setzt man die Neugier eine Stufe tiefer an, also beim deutschen Bundeskriminalamt, wird man auch kaum schlauer. Im vergangenen Jahr habe man in Deutschland 575 sogenannte OK-Verfahren bearbeitet. 271 waren neu eingeleitet worden, 304 aus den Vorjahren fortgeführt und nur 286 abgeschlossen. Bemerkenswert ist: Von den 663 Millionen Euro, die das Organisierte Verbrechen in Deutschland als Haben verbuchte, kamen 390 Millionen aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität. Die natürlich breiter angelegt ist als Kreditkartenbetrug.

Doch auch auf diesem Gebiet schauen die Polizeioberen dem realen Geschehen zumeist nur staunend hinterher. Beispiel Bayern: ...

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