Afghanistan-Krieg gegen den Willen des Volkes

Kasseler Friedensratschlag über die verfahrene Lage am Hindukusch

  • Von Christian Klemm, Kassel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Am Wochenende traf sich die Friedensbewegung im nordhessischen Kassel zum jährlichen Friedensratschlag. Ein Schwerpunkt war wieder einmal der Krieg in Afghanistan.

Das erste Dezember-Wochenende haben sich Friedensbewegte im Kalender rot angekreuzt und für den Friedenspolitischen Ratschlag in Kassel freigehalten. Dieses Jahr hätte sich die Friedensbewegung den Zeitpunkt für das jährliche Treffen nicht besser aussuchen können: Vergangene Woche wurde das Bundeswehrmandat für den Krieg am Hindukusch für ein Jahr verlängert. Auch wurde bekannt, dass US-Präsident Barack Obama mindestens 30 000 weitere Soldaten nach Afghanistan abkommandiert. Viel Diskussionsstoff also für die zweitägige Tagung unter dem Motto »Kapitalismus, Krise und Krieg – Den Kreislauf durchbrechen!«. Rund 300 Interessenten hatten den Weg nach Kassel angetreten.

Wie in den vergangenen Jahren war die Themenpalette auch dieses Mal vielfältig: Neben dem Militärputsch in Honduras wurden die Weltwirtschaftskrise, der Konflikt mit Iran, die US-Besatzung in Irak, der EU-weite Abbau der Bürgerrechte und die israelische Siedlungspolitik...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 429 Wörter (3040 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.