KSK – Kleins Spezialkräfte in Kundus

Eliteeinheit der Bundeswehr war am verheerenden Luftangriff auf Tanklaster beteiligt

  • Von Markus Drescher
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die militärische »Eliteeinheit« der Bundeswehr, das Kommando Spezialkräfte (KSK), war in Afghanistan als Teil der geheimen Einheit »Taskforce 47« (TF 47) maßgeblich an dem Luftangriff nahe Kundus beteiligt.

TF 47 und KSK: Militär und seine Befehlshaber stehen auf Abkürzungen. So sehr, dass wohl grundsätzlich auch die Informationen zu Einsätzen »gekürzt« werden. Im Verborgenen lässt sich leichter Krieg führen – ohne lästige Fragen der Parlamentarier und Öffentlichkeit, die wie im jetzigen Fall Kundus Bundeswehr und Bundesregierung in Bedrängnis bringen.

Prinzipiell im Geheimen lässt die Bundesrepublik das Kommando Spezialkräfte (KSK) operieren. Die knapp über 1000 Mann starke Einheit ist spezialisiert auf Sonderaufträge im Ausland und »Terrorismusbekämpfung«. Nur sehr selten werden Details über die Einsätze des KSK bekannt – und das auch nur, wenn etwas »durchsickert«.

In ihrer gestrigen Ausgabe berichtete die »Bild-Zeitung« unter Berufung auf Informationen aus der Bundeswehr, dass das KSK maßgeblich an dem Luftangriff auf zwei von Taliban gekaperte Tanklaster in Kundus beteiligt war, bei dem 142 Menschen ums Leben kamen, darun...

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