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Spiel

Flott und friedlich

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Im märchenhaften Valdora liegt das Gold auf der Straße. Und damit nicht genug: Selbst Saphire, Smaragde und Rubine finden die Spieler hier zuhauf auf allen Wegen. Sie müssen nur mal eben hinspazieren, und ... Und genau dieses kleine »und« bereitet die Probleme. Denn um die Schätze zu bergen, ist spezielle Ausrüstung vonnöten. Lediglich eine Goldwaschpfanne besitzt jeder von Beginn an. Spitzhacke, Hammer, Meißel oder Eselskarren müssen jedoch hinzugekauft werden. Werkzeuge aller Art gibt es in den Städten, doch jeder Einkauf bedeutet einen Umweg und kostet Zeit.

Zeit wiederum ist bei »Valdora« das wertvollste Gut. Allen Spielern steht dieselbe Anzahl Züge zur Verfügung. Wer allzu verschwenderische Umwege geht, gerät ins Hintertreffen. Schnell entwickelt sich deshalb ein taktisches Wettrennen.

Trotz zahlreicher Entscheidungen und strategischer Möglichkeiten ist die Spielgeschwindigkeit bei »Valdora« angenehm flott. Da sämtliche Informationen offen liegen, können Spieler der Konkurrenz gezielt ins Handwerk pfuschen. Eine friedliche Spielweise macht im schönen »Valdora« mit seinen glitzernden Klunkern aber genauso viel Spaß.

»Valdora« von Michael Schacht, Abacusspiele, für drei bis fünf Spieler ab 10 Jahre, ca. 35 Euro.

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