Dong gibt auf: Kein Kraftwerk in Lubmin

Widerstand an der Ostsee war erfolgreich

Nach heftigen Protesten von Umweltverbänden und anhaltender Kritik aus der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern verzichtet der dänische Energiekonzern Dong Energy auf den Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin bei Greifswald.

Lubmin/Kopenhagen (dpa/ND). Der Aufsichtsrat entschied am Freitag, sich aus dem Lubminer Vorhaben zurückzuziehen, wie das Unternehmen in Kopenhagen mitteilte. Dong Energy sei nicht mehr davon überzeugt, dass das Projekt den erforderlichen politischen Rückhalt genieße. Der Konzern wollte am früheren Atomstandort Lubmin für rund 2,3 Milliarden Euro ein 1600-Megawatt-Steinkohlekraftwerk errichten.    

Das 2007 begonnene Genehmigungsverfahren hatte sich immer wieder in die Länge gezogen. Die Liste der verlangten Auskünfte hatte das Unternehmen bis zuletzt nicht vollständig abgearbeitet. Vor allem sah die Behörde Klärungsbedarf bei den Auswirkungen des Kraftwerksbaus ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 321 Wörter (2217 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.