Die neue Partei sind die Anderen

Bei Gabriele Paulis Freier Union wuchert der Spaltpilz

  • Von Klaus Tscharnke, dpa
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Schon Ende Juli brachten Unzufriedene bei einem Parteitag die Grundfesten der jungen Partei zum Erzittern, inzwischen erlebt die Freie Union (FU) der einstigen CSU-Abweichlerin Gabriele Pauli ein regelrechtes Erdbeben: Nach einem Streit über die Programmstrategie der Freien Union und angebliche innerparteiliche Demokratiedefizite steht die Partei vor einer Abspaltung. Frühere Bundesvorstandsmitglieder um den bisherigen Vize Peter Frühwald aus Sachsen planen am 20. Dezember in Berlin die Gründung einer neuen Partei. Die Abtrünnigen sehen damit das Ende der gerade mal sechs Monate alten Freien Union eingeläutet. Pauli selbst gibt sich demonstrativ gelassen und hält den Vorgang für bedeutungslos.

Politische Beobachter fühlen sich bei dem innerparteilichen Grabenkampf in der Freien Union gleichwohl an die Stoiber-Affäre aus dem Jahr 2007 erinnert. Hatte seinerzeit Pauli dem damaligen bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Edmund Stoib...

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