Starkes Debüt vor der Haustür

Dominic Peitz rettet dem 1. FC Union Berlin in Bielefeld einen Punkt

  • Von Matthias Koch, Bielefeld
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Dominic Peitz konnte den Ordner nicht überreden. Der Defensivmann des Zweitligisten 1. FC Union Berlin wollte nach dem 1:1-Unentschieden in den Zuschauerbereich klettern, um seine zahlreich erschienene Verwandtschaft zu begrüßen. Doch die bauchhohe Tür öffnete sich nicht für den nur 20 Kilometer von Bielefeld entfernt in Geseke aufgewachsenen Ostwestfalen. »Ich wurde leider nicht durchgelassen«, ärgerte sich Peitz. Dabei war der baumlange Verteidiger wegen seines Treffers zum 1:1 in der 76. Minute so etwas wie der Matchwinner bei den Gästen.

Auch bei Union stand der Neuzugang symbolisch gesprochen lange vor einer geschlossenen Tür. Nach dem 0:5-Debakel im DFB-Pokal gegen Werder Bremen zu Saisonbeginn flog Peitz aus der Startelf. Und bis gestern tauchte er dort nicht mehr auf. Die...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 383 Wörter (2556 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.