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Die Arbeitsbedingungen für junge Menschen scheinen sich neuesten Erkenntnissen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zufolge zum Schlechteren hin zu entwickeln. 80 Prozent der jungen Menschen gehen auch zur Arbeit, wenn sie krank sind; knapp die Hälfte der Befragten lässt sich Medikamente verschreiben, um fit für den Job zu sein. Und das alles für einen Verdienst, der immer öfter unter aller Würde ist und zum Leben nicht reicht – ganz zu schweigen von einer privaten Altersvorsorge, einem Urlaub oder zusätzlichen Gesundheitsleistungen. Kein Wunder, dass sich immer mehr junge Beschäftigte vor der Zukunft fürchten.

Doch die aktuelle Gewerkschaftserhebung ist längst nicht alles, was es zu diesem Thema zu sagen gibt. Immer länger werden junge Menschen von ihren Eltern unterstützt, ehe sie finanziell auf die eigenen Beine kommen. Können Eltern dies nicht leisten, wird zur Freude der Bank der Dispokredit bemüht. Viele müssen trotz eines Vollzeitjobs aufstockende Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Und als ob dies alles noch nicht reicht, diskutiert eine finanziell satte Regierung dann auch noch darüber, dass ein Mindestlohn nicht in Frage kommt und Geringverdiener in der gesetzlichen Krankenversicherung künftig zu Bittstellern werden sollen, die Anträge verfassen müssen, wenn sie behandelt werden wollen.

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