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Rasmussen zum Antrittsbesuch in Moskau

Die NATO verspricht bessere Zusammenarbeit mit Russland und denkt an den Afghanistan-Krieg

  • Von Olaf Standke
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Anders Fogh Rasmussen hat gestern seinen ersten Moskau-Besuch als NATO-Generalsekretär begonnen. Heute trifft er mit dem russischen Präsident Dmitri Medwedjew zusammen.

Der »Neustart«, den USA-Außenministerin Hillary Clinton als diplomatische Vokabel für das amerikanisch-russische Verhältnis eingeführt hat, ist auch in den NATO-Sprachgebrauch übergegangen. Generalsekretär Rasmussen hat den Begriff in seiner kurzen Amtszeit wiederholt bemüht, nun will er bei einem dreitägigen Antrittsbesuch in Moskau ausloten, wohin dieser Neubeginn die Beziehungen führen könnte.

Der Nordatlantik-Pakt hatte sie nach dem Kaukasus-Konflikt im August vergangenen Jahres erst einmal auf Eis gelegt. Bei ihrem Treffen am 5. März in Brüssel beschlossen die NATO-Außenminister dann eine Rückkehr zur Zusammenarbeit, was im Juni am Rande des OSZE-Treffens mit Moskaus Vertreter bekräftigt wurde. Und auf der jüngsten Tagung des Russland-NATO-Rates Anfang Dezember in Brüssel wurden schließlich alle drei zur Diskussion vorgelegten Dokumente gebilligt: Der Auftrag an die 29 Botschafter, die Bedrohungen des 21. Jahrhunderts gemeinsam zu ...


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