Mirko Knoche, Hamburg 17.12.2009 / Inland

Hamburg kommt in die Gänge

Nach dem Rückkauf durch die Stadt ist Künstlerviertel vorerst gerettet

Die Besetzer des Gängeviertels können vorerst aufatmen: Hamburg kauft dem Investor das Quartier ab.

Der monatelange Streit um das besetzte Hamburger Gängeviertel ist beendet. Der CDU/GAL-Senat der Hansestadt hat das Gelände vom umstrittenen niederländischen Investor Hanzevast zurückgekauft. Die Stadt zahlt 2,8 Millionen Euro für das seit Ende August von Künstlern besetzte Quartier. Das teilte der Hamburger Senat am Dienstag mit. Die zuständigen Behörden werden im Januar mit der Initiative »Komm in die Gänge« über ein Nutzungskonzept verhandeln. Die Gespräche sollen nach Vorgaben des Senats bis zum kommenden März abgeschlossen sein. Dabei sollen ausdrücklich »Denkmalschutz und Künstlernutzung« vereinbart werden. Außerdem würden die baufälligen Häuser im Gängeviertel jetzt »winterfest gemacht«.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: