Körper, spürt die Signale!

»Woran ich merke, was für ein Viech ich bin« in den Sophiensaelen

  • Von Lucía Tirado
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wahrnehmung ist das Zauberwort. Sich selbst und andere spüren und akzeptieren oder nicht. So beginnt denn das Stück »Woran ich merke, was für ein Viech ich bin« von Two Fish und Pathos Transport Theater München in Koproduktion mit den Sophiensaelen und Lofft Leipzig gleich mit dem Versuch von Kommunikation. Ist es möglich mit dem Publikum in Kontakt zu kommen, wenn man ihm Schilder mit Symbolen entgegen hält? Nein, geht nicht. Hat keinen Zweck. Falsches Signal.

Dann eben anders. Erkenntnisse, Befindlichkeiten und Bekenntnisse kommen von den Schauspielern. Jeder erklärt in seiner Rolle, was er ist oder nicht sein will, was er kann oder auch nicht, was er befürwortet oder ablehnt. Standpunkte werden vertreten, wie man sie von lockeren Bekanntschaften hört. Wie Leuchtraketen, auch wie Schreckschüsse werden sie losgelassen, damit der andere gleich weiß, wo der Hammer hängt.

In der Regie von Martin Clausen und Angela Schubot zeigt die vom B...

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