Illoyal

Martín Redrado / Argentiniens Zentralbankchef wurde wegen Illoyalität geschasst

  • Von Jürgen Vogt
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der Rauswurf des argentinischen Zentralbankchefs Martín Redrado folgte per Dekret. Zu diesem Mittel wird Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner fortan öfters greifen, denn seit dem 10. Dezember hat sie in beiden Kammern des Kongresses keine Mehrheit mehr. Wegen »schlechter Führung und Versäumnisse seiner Amtspflicht« musste Redrado laut Kirchner gehen. Entscheidend war seine Weigerung, Dollarreserven der Zentralbank für den Schuldendienst einzusetzen.

Ende 2005 hatte er mit einer solchen Maßnahme kein Problem. Damals machte er gut 9 Milliarden Dollar locker gemacht, um die vom vorherigen Präsidenten Néstor Kirchner angekündigte Tilgung aller Schulden bei...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 309 Wörter (2184 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.