Garnisonkirche mit DDR-Vermögen

LINKE kritisiert Zuwendung für den umstrittenen Wiederaufbau des Gotteshauses

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Mit einer Millionenspende will das Kulturministerium den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche fördern. Der Kreisvorstand der LINKEN hat nun die kurz vor Weihnachten vom Land in Aussicht gestellten zwei Millionen Euro für das Vorhaben moniert. Denn von dem Wiederaufbau des 1968 gesprengten Gotteshauses seien nur wenige Menschen überzeugt, hieß es. Die LINKE verwies zudem auf den Streit um die künftige Nutzung der Garnisonkirche. Die Summe für das Projekt in Potsdams historischer Mitte stammt aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen der DDR. Kulturministerin Martina Münch (SPD) erhofft sich von der Zahlung eine Initialzündung für weitere Spenden.

»Die LINKE ist nicht gegen den Wiederaufbau, findet aber, dass dafür sicher genügend Privatspender gefunden werden können«, teilte der Kreisvorstand mit. Ursprünglich sei beschlossen worden, dass das Vorhaben ohne öffentliche Mittel auskommen soll. Die Landesregierun...

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