Von Ungarn bis Bayern

Ortstermin: ND hat sich auf der Grünen Woche in Berlin umgesehen

  • Von Ina Beyer
  • Lesedauer: ca. 6.0 Min.

Am Samstagnachmittag mache ich mich mit der U-Bahn auf zur Grünen Woche. Ich gehe eigentlich ungern auf Großveranstaltungen dieser Art. Ich mag das Gedränge nicht und einen Garten habe ich auch nicht. Aber die Fülle landwirtschaftlicher Produkte, die dort präsentiert wird, reizt mich. Felder sehe ich nur im Sommer und von weitem, wenn ich ins Berliner Umland fahre. Als Städterin verspüre ich manchmal eine unbestimmte Sehnsucht nach dem Landleben.

Das diesjährige Gastland Ungarn präsentiert auf der Grünen Woche heimische Spezialitäten.

Zuerst einmal suche ich jedoch die Halle 9. Dort ist die internationale Blumenschau aufgebaut. »Goethes bunte Blumenreise« ist die künstliche Parklandschaft betitelt, in deren Mitte eine nachgebaute Statue des Dichters steht.

Auf der Suche nach dem Gastland Ungarn

Die Anlagen drumherum orientieren sich in der Bepflanzung an den Stationen der großen Reisen in Goethes Leben. Ein Abschnitt zu Italien findet sich dort, mit weißen Alpenveilchen, Olivenbäumchen und Kumquat-Sträuchern, an denen orange die Früchte leuchten. Die Flora Thüringens, Berlins, der Schweiz oder Frankreichs lassen sich dort ebenfalls bestaunen. Beeindruckende Blumengestecke aus weißen Lilien und Rosen sind auf Weinfässern aus der Champagne befestigt, kleine Obstbäumchen blühen weiß. In der Luft vermischen sich die Düfte der Blüten, Besucher schlendern gemütlich die mit Kies bestreuten Wege entlang. Tatsächlich kann man sich hier ein bisschen wie in einem Schlossgarten...

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