Bartsch: Kritik nur in Gremien

LINKEN-Bundesgeschäftsführer verbittet sich Lafontaine-Vorwürfe

  • Von Gabriele Oertel
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Es war eine gut besuchte Pressekonferenz gestern im Berliner Karl-Liebknecht-Haus. Ob die Debatte über FDP-Chef Guido Westerwelle und Hartz IV die Journalisten angelockt hatte, oder das ND-Interview mit Oskar Lafontaine, in dem der Saarländer massive Vorwürfe gegen Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch erhoben hatte – wer weiß. Vermutlich war der Zulauf einfach der Tatsache geschuldet, dass Rosenmontag die Termine auch in der Hauptstadt rar sind.

Bartsch hielt dennoch keine Büttenrede. Nicht nur, weil ihm das als Mann aus Mecklenburg-Vorpommern »kulturell zu fremd« ist. Für Schabernack sind ihm auch Westerwelles Angriffe »auf den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft« und dessen Versuche, nach den Milliardengeschenken an Hoteliers und Erben »seine Klientel neu zu bedienen«, nicht so recht geeignet. Vielmehr will der LINKEN-Bundesgeschäftsführer in der nach dem Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts »notwendigen« Debatte in Bundestag und Gesellschaft nicht nur über die Revision der Regelsätze, den Ausstieg aus Hartz IV und den Mindestlohn reden – sondern auch über den unermesslichen Reichtum im Lande und das Thema Steuerhinterzie...

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