Abgeordnete orakeln über NPD

Weiter Mitgliederschwund / Führungsfiguren suchen Anhänger in rechtskonservativen Kreisen

  • Von Rainer Funke
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Zur NPD gehört der Widerstand gegen sie. dpa/Marcel Mettelsiefen

Bis zu 300 zur Berliner rechtsextremistischen Szene gehörende Personen waren am vorigen Wochenende am Naziaufmarsch in Dresden beteiligt, informierte Verfassungsschutz-Chefin Claudia Schmid gestern den Geheimdienstausschuss des hauptstädtischen Abgeordnetenhauses.

Das Gremium hatte sich auf Antrag von SPD und Linkspartei mit der Frage befasst, ob es in jüngster Zeit zu Radikalisierungstendenzen im Landesverband der NPD gekommen ist. Schmid wollte eine solche These nicht bestätigen. Nach den jüngsten Neuwahlen der Führungsgremien habe man sich breit aufgestellt.

Es gebe in der engeren Spitze jetzt Integrationsfiguren für die rechte Musikszene, für die extremistischen Freien Kräfte, für DVU-Anhänger, Neonazis sowie Sympathisanten mit eher gemäßigten Positionen. Dadurch sei eine breit gefächerte Mischung von Führungskräften entstanden, die laut Schmid bei den nächsten Wahlen durchaus unzufriedene Wähler aus bürgerlichen Kreisen anziehen kön...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 551 Wörter (3741 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.