Klub der engagierten Dichter

Das Festival Musik und Politik präsentiert ambitioniertes Liedgut, Ausstellungen und Diskussionsrunden

  • Von Tobias Riegel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Danny Dziuk

Dass die gegenwärtige Krise des Kapitalismus zwar für Millionen von Menschen Leid und Verzicht bedeutet, dem politischen Liedgut aber durchaus Auftrieb geben kann – das ist eine provokante, aber wahrscheinlich zutreffende These. Auch wenn man kürzlich geschockt bezeugen musste, wie die »Krise« ausgerechnet die Markt-Extremisten von der FDP gestärkt hat. Ein Gespräch über diesen vom britischen Musiker Billy Bragg geäußerten Gedanken ist ein Programmpunkt des diesjährigen Festivals Musik und Politik, das vom 25. bis 28. Februar in der Volksbühne, dem Maxim Gorki Theater und anderen Kulturorten ausgetragen wird.

Bei dem 1970 in der DDR aus dem Oktoberklub hervorgegangenen Konzert-, Ausstellungs- und Diskussionsreigen spielt noch eine weitere viel diskutierte Krise eine Rolle: die der Musikindustrie und der sich darin abstrampelnden Künstler, in Zeiten allgemeiner Auflösungserscheinungen der jahrzehntel...

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