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PLATTENBAU

  • Von Andreas Kötter
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Selbstverständlich ist auch Bob Dylan zu Gast im Weißen Haus, natürlich singt er »The Times They Are A-Changin'« – die Zeiten ändern sich. Und er hat ja recht: Wer schließlich hätte noch vor ein paar Jahren gedacht, dass irgendwann einmal ein schwarzer Präsident zur »Celebration of Music from the Civil Rights Movement« laden würde? Alles ist in Bewegung. Die einzige Konstante: Bob Dylan, unverändert seit Jahren in der Rolle des popmusikalischen Übervaters. Regungslos, autistisch, wächsern sein Gesicht – auch während dieser Veranstaltung, die einen Höhepunkt der Festlichkeiten zum Black History Month darstellte. Sichtlich gerührt dagegen die anwesenden Künstler, unter ihnen Joan Baez, Smokey Robinson, Jenifer Hudson, Natalie Cole, The Blind Boys of Alabama und so weiter, als Präsident Obama schließlich von der Beziehung der Bürgerrechtsbewegung zu ihrer Musik spricht: Genauso wie die Musik von den politischen Protesten inspi...


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