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Streit um militärische ILA-Nutzung

LINKE forderte Privatbeitrag für neuen Standort der Luftfahrtschau

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Vor dem Hintergrund eines möglichen Abwanderns der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung aus der Region ist die Debatte um die militärische Komponente der ILA wieder aufgeflammt. Im Landtag hat die mitregierende Linkspartei gestern gefordert, eine finanzielle Beteiligung der öffentlichen Hand beim Aufbau eines neuen Standortes an eine deutliche Reduzierung der Militär-Bestandteile zu binden. Die Fraktion stellte sich hinter die Auffassung von Landtagsvizepräsidentin Gerrit Große, wonach der militärische Bereich wieder verkleinert werden sollte. Laut Gesundheitsministerin Anita Tack hatte sein Anteil in den vergangenen Messen mehr als 50 Prozent betragen. Wie Finanzminister Helmuth Markov tritt sie aber für den Erhalt der Schau in der Region ein.

Fraktionsvize Stefan Ludwig erklärte die stärkere Präsenz von Kampffliegern und Hubschraubern mit dem Engagement vor allem russischer Aussteller. Auch er trat dafür ein, diesen Bereich ...


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