Hilferuf der Berliner DRK-Ärzte

Entlassungen nach Streik alarmieren Mediziner / Geschäftsführung dementiert

  • Von Jörg Meinhardt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Berliner DRK-Kliniken kommen nicht zur Ruhe. Nachdem die Mediziner an den drei Lehrkrankenhäusern der DRK-Schwesternschaft Ende September 2009 mit einem Streik die Anpassung der Arbeits- und Lohnbedingungen an den in Berlin geltenden Standard erzwungen haben, droht nun ein neuer Konflikt mit der Geschäftsführung. Rund 100 ärztliche Mitarbeiter der Standorte in Köpenick, Mitte und Westend kamen am Donnerstagabend in der Geschäftsstelle der Berliner Ärztekammer zusammen, um ihre Reaktion auf vermeintlich politisch motivierte Kündigungen zu beraten. Fristlos entlassen wurden ein Chefarzt und ein Oberarzt, die sich nach Angaben der Beteiligten für die Streikenden eingesetzt hatten. Ein im Arbeitskampf aktiver Facharzt sei zudem der Vertrag nicht verlängert worden. Die Ärztinnen und Ärzte befürchten weitere Kündigungen.

In einem offenen Brief an die Berliner Ärztekammer bitten die Mediziner die berufsständische Organisation nun um Hilfe....

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