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Polizei bleibt am Arbeitertag präsent

Innenausschuss debattierte in einer lahmen Diskussion eine Studie der FU zum 1. Mai 2009

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Berlin ist im Pokerraub-Fieber. Die Hintergründe des spektakulären Überfalls von inzwischen fünf Männern auf das Grand Hyatt am Potsdamer Platz Anfang März überschatteten gestern auch die Sitzung des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus. Doch bis die neuesten Details zu den Ermittlungen durch Polizeipräsident Dieter Glietsch bekannt gegeben wurden, mussten sich die anwesenden Journalisten gedulden.

Denn in der Tagesordnung des parlamentarischen Gremiums war zuvor noch die Diskussion über den Forschungsbericht »Analyse der Gewalt am 1. Mai 2009 in Berlin« angesetzt. Normalerweise ein spannendes Thema, steht der nächste Arbeitertag mit seinen Demonstrationen, aber auch zu befürchtenden Ausschreitungen doch unmittelbar vor der Tür. Insofern wären die Rückschlüsse, die der Senat aus der Studie des Teams um den Kriminologen Klaus Hoffmann-Holland von der Freien Universität (FU) zieht, überaus interessant gewesen.

Zu den Planungen für den Aben...


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