Abschied vom »Homo oeconomicus«

Jeremy Rifkins Buch über die »empathische Zivilisation« eröffnet neue Perspektiven

  • Von Harry Nick
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Abb.: Verlag

Jeremy Rifkins neues Buch »Die empathische Zivilisation« ist eine gedanklich nicht leichte Kost, dargereicht in einer gut bekömmlichen Sprache. Der für fundierte Analysen und Wertungen wichtiger Welttrends bekannte US-Sozialwissenschaftler behandelt nicht wie in seinen bisherigen Welt-Bestsellern »Das Ende der Arbeit«, »Das biologische Zeitalter« und »Access. Das Verschwinden des Eigentums« ausgewählte fundamentale Veränderungen. Er führt diese Ideen nun weiter, wagt eine neue Sicht auf die Weltgeschichte in Gänze.

Dreh- und Angelpunkt menschlicher Geschichte sei das widersprüchliche Verhältnis von Empathie und Entropie, zwischen der menschlichen Fähigkeit zum Mitempfinden und Mitverstehen sowie dem Verbrauch von natürlichen Ressourcen. Weltgeschichte ist nach Rifkin wesentlich die widersprüchliche Geschichte der Empathie. Er teilt die in letzter Zeit erstarkende Idee, dass der Mensch in seinem tiefsten Grunde ein mitfühlendes Wesen is...

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