Werbung

Bewegungsmelder

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Konferenz der Anti-AKW-Bewegung

(ND). Am vergangenen Wochenende trafen sich über hundert Atomkraftgegner aus Bürgerinitiativen, autonomen Gruppen und weiteren Organisationen zur bundesweiten Frühjahrskonferenz in Ahaus (Nordrhein-Westfalen). Die Anti-AKW-Aktivisten diskutierten die Folgen des Weiterbetriebs von Atomanlagen und verabredeten bundesweite Aktionen gegen die Atomenergie am 24. April, dem Jahrestag der Tschernobly-Katastophe. Zu Großdemonstrationen in Biblis, Ahaus und Krümmel und zu einer Menschenkette zwischen Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel werden an diesem Tag Zehntausende erwartet. Zur anstehenden NRW-Landtagswahl erklärten die Konferenzteilnehmer: »Die beste Wahl ist aktiver Widerstand.«

Rassismus kein Randphänomen

(ND). Zum internationalen Tag gegen Rassismus forderte der Verband Lesbischer Migrantinnen und Schwarzer Lesben »LesMigraS« am 21. März die Beendigung der Kriminalisierung von Migranten und People of Color. Durch das Konzept der »Hasskriminalität« würden vornehmlich Menschen mit Migrationshintergrund als Täter dargestellt und kriminalisiert. Lesben und Schwule seien trotz ihrer eigenen Ausgegrenztheit nicht sensibler gegenüber Ungerechtigkeit, stellt LesMigraS fest. Rassistische Aussagen seien in den letzten Jahren auch in lesbischen, schwulen, bi- und transsexuellen Organisationen salonfähiger geworden. Deshalb sei rassistischen und kulturdominanten Entwicklungen in allen Bereichen der Gesellschaft entschlossen entgegenzutreten.

Demo gegen Gentrifizierung

(ND). Am Abend des 20. März fand in Freiburg (Baden-Württemberg) eine spontane Demo der autonomen Szene statt. Etwa 100 Linke gingen in einer gut zweistündigen Aktion mit Soundsystem und Transparenten auf die Straße und forderten in Redebeiträgen mehr billige Wohnungen und selbstbestimmte Freiräume. Unter anderem wurden auf der improvisierten Route durch die Innenstadt das Rathaus, die Deutschen Bank und ein lokaler Nazi-Skinhead besucht. Dort wurden Anwohner in einem Redebeitrag über die Aktivitäten ihres Nachbarn informiert.

Brandanschlag auf Gebäude in Freiberg

(ND). In der Nacht zum Sonntag verübten bisher noch unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das Haus am Roten Weg in Freiberg (Sachsen). In dem Gebäude befinden sich unter anderem die Redaktion der alternativen Stadtzeitung »FreibÄrger« und das Büro der Linksfraktion im Landkreis Mittelsachsen. Bereits vor zwei Wochen hatten Unbekannte die Scheiben im Eingangsbereich eingeworfen. Außerdem klebten schon mehrfach neonazistische Aufkleber an den Briefkästen. Der soziokulturelle Verein »Roter Weg« geht daher von einem politisch motivierten Hintergrund aus und vermutet Neonazis als Täter.

Appell für Mumia Abu-Jamal

(ND). Das Kaiserslauterer Bündnis für das Leben und die Freiheit von Mumia Abu-Jamal hat einen landesweiten Appell für den seit über 28 Jahren in der Todeszelle sitzenden schwarzen Journalisten gestartet. In Rheinland-Pfalz befinden sich zahlreiche US-Einrichtungen. Das nehmen Gewerkschaften, Kulturvereine und Einzelpersonen zum Anlass, sich für den Schutz der Menschenwürde und gegen die Todesstrafe in den Vereinigten Staaten einzusetzen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen