Solidarität ist kein Hilfemix

Fachgespräch der Volkssolidarität zur Pflegeversicherung in Berlin

  • Von Regina Stötzel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Menschenwürdige Pflege bei solidarischer Finanzierung und guten Arbeitsbedingungen des Fachpersonals wäre eine prima Sache. Zu einem Gespräch über Realität und Zukunft der Pflege lud die Volkssolidarität ein.

Heinz Rothgang, Professor am Zentrum für Sozialpolitik an der Universität Bremen, nennt es das »magische Dreieck«: Vielen soll es besser gehen, niemandem soll es schlechter gehen, aber das Ganze bitte »kostenneutral«. Das Thema Pflegeversicherung ist und bleibt aktuell. Trotz Reformen und der Beitragserhöhung vor erst zwei Jahren droht bereits wieder ein Defizit. Ein klassischer Fall von strukturellem Problem: Die Ausgaben der Versicherungen steigen, weil immer mehr Menschen Pflege brauchen und alles teurer wird, aber die Einnahmen steigen nicht im gleichen Maße.

»Wie weiter mit der Pflegereform? – Zwischenbilanz und Perspektive« lautet der Titel des Fachgesprächs, zu dem die Volkssolidarität nach Berlin eingeladen hat. Von »Kontinuitäten und Brüchen«, die in den Vorhaben der aktuellen Regierung zu erkennen seien, spricht Carola Ahlert, Vizepräsidentin der Volkssolidarität, in ihren einleitenden Worten. So soll nach dem Koalitions...

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