Anna Maldini, Rom 31.03.2010 / Titel

Wahlerfolg für Italiens Rechte

Berlusconi und seine Verbündeten regieren künftig in sechs Regionen des Landes

Silvio Berlusconi und seine rechten Verbündeten sind als Gewinner aus den Wahlen hervorgegangen, die in 13 der 20 italienischen Regionen stattfanden. Gegenüber 2005 haben die Mitte-Links-Parteien vier Regionen verloren: Kampanien mit Neapel, Kalabrien, Piemont mit Turin und Latium mit Rom. Die klassischen »roten« Regionen und Apulien bleiben links.

Wer eine klare Trendwende bei der Abstimmung am Sonntag und Montag erwartet hatte, wurde enttäuscht. Die Parteien der rechten Regierungskoalition haben weder unter der Wirtschaftskrise noch unter der allgemeinen Proteststimmung gelitten. Zu den beiden norditalienischen Regionen Lombardei und Veneto, in denen sie auch vorher die Mehrheit hatten, kommen vier weitere hinzu. Nach einem längeren Kopf-an-Kopf-Rennen gingen auch Piemont und Latium an das seit zwei Jahren in Rom regierende Bündnis. In den beiden süditalienischen Regionen Kampanien und Kalabrien, in denen die organisierte Kriminalität besonders stark ist, siegte die rechte Koalition.

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