»Nichts ist gut im Krieg«

ND-Korrespondenten bei Ostermärschen in Kassel, Wiesbaden, Dortmund und Hamburg

  • Von Michael von Glaßer, Hans-Gerd Öfinger, Lenny Reimann und Susann Witt-Stahl
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Friedensaktivisten demonstrierten gegen Krieg, Rüstungsindustrie, militärische Infrastruktur und die Werbung für die Bundeswehr an Schulen. Im Ruhrgebiet war die Neonaziszene Thema beim Ostermarsch.

Angetrieben von dem neuerlichen Zwischenfall demonstrierten gestern mehrere hundert Menschen im nordhessischen Kassel gegen den Krieg in Afghanistan. In zwei Demonstrationszügen liefen die Friedensbewegten mit ihren bunten Transparenten und Musikbegleitung durch die Innenstadt. Nach Zwischenkundgebungen an Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus endete der traditionelle Demonstrationszug am Rathaus, wo die Abschlusskundgebung stattfand.

»Nichts ist gut im Krieg«, sagte die erste Rednerin, Ellen Weber, in Anspielung auf ein Zitat der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Margot Käßmann. Weber hatte bereits am ersten Ostermarsch 1960 teilgenommen und ging in ihrer Rede auf die nunmehr 50-jährige Tradition ein. Das Thema der Friedensmärsche sei immer noch aktuell: »Mit militärischen Mitteln sind die Probleme armer Länder nicht zu lösen.« Dem pflichtete der Kasseler SPD-Stadtverordnete Bernd Hoppe in seiner Rede...

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