Böse Femme fatale

Terese de la Parra

  • Von Uwe Stolzmann
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Ein Foto aus dem Internet zeigt die Autorin als Vamp der Spaßkultur nach dem Ersten Weltkrieg – Perlenkette, die Lippen sehr rot, schulterfreies Kleid, das Kurzhaar onduliert und streng gescheitelt. Man denkt sich diese Frau mit Zigarettenspitze und langen Handschuhen. Die Augen leuchten gewiss, sie lächelt sehr mokant: Es ist Teresa de la Parra, geboren 1889 in Paris als Tochter eines Diplomaten aus Südamerika.

Sie war eine transatlantische Wanderin; jede Rückkehr in die verstaubte »Neue Welt« muss sie als großen Kulturschock empfunden haben, als wahre Zumutung. Wohin mit den mondänen Kleidern, dem Schminkzeug von Guerlain, wohin mit der freizügigen Art, die W...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 331 Wörter (2200 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.