Chaos an Berliner Airports

Die Isländische Aschewolke legt Flugverkehr über der Hauptstadt lahm

  • Von Aert van Riel
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.
Gestrandet am Airport Berlin-Schönefeld

Nichts mehr geht an diesem Freitag an Berlins Flughäfen. Auf der Anzeigetafel in Schönefeld blinken für sämtliche Flüge die Hinweise: »verspätet« oder »gestrichen«. Eine italienische Reisegruppe harrt hier schon seit den frühen Morgenstunden aus. Erschöpft vom langen Warten auf die Heimreise, haben sich die Jugendlichen auf den Boden gelegt. Jacken und Reisetaschen müssen als Decken und Kissen herhalten. Ein paar Meter weiter tritt ein Mann wütend gegen seinen Koffer und flucht auf Französisch. Eher ein Einzelfall. Denn die meisten der etwa 150 Reisenden, die am Vormittag in Schönefeld festsitzen, sind gelassen und zeigen Verständnis dafür, aus Sicherheitsgründen nicht fliegen zu können. Doch die Enttäuschung ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 369 Wörter (2356 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.