Vulkanstaub tatsächlich in der Luft

Forscher: Flugverbote sind gerechtfertigt

Zürich/Frankfurt (dpa/ND). Die Flugverbote wegen der Aschewolke aus Island sind Forschern zufolge gerechtfertigt. Dass die Luft tatsächlich gefährliche Teilchen enthält, ergaben etwa Untersuchungen der Eigenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. Der Frankfurter Atmosphärenforscher Joachim Curtius hält den Vulkanstaub für tückisch, weil er sich zwar mit zunehmender Ausbreitung verdünne, an einigen Orten aber trotzdem dicht genug sein könne, um Flugzeugtriebwerke zu beschädigen. Ähnlich äußerte sich am Montag ein Wissenschaftler aus Jülich.

In der Schweiz führten die Forscher der ETH mit Hilfe von Lasern, Wetterballons und Messflugzeugen Messungen durch, wie die Universität berichtete. »Wir konnten in einer Höhe zwischen vier u...

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