Volkmar Draeger 26.04.2010 / Berlin / Brandenburg

Mit dem Kompass ins Altertum

Im Jüdischen Museum erinnern »Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen« an Otto Rubensohn

Otto Rubensohn in Ägypten (um 1905)

Viele von Rubensohns Fundstücken stehen heute im Neuen Museum, erzählt Archivleiter Aubrey Pomerance. Der Name des Archäologen ist heute kaum mehr bekannt. Dem sucht eine Ausstellung im Jüdischen Museum gegenzusteuern. Möglich wurde sie, weil 2006 Rubensohns greiser Schwiegersohn den Nachlass an das Museum übergab. Mit Leihstücken jener Institute, für die Rubensohn arbeitete, kam eine informative Zusammenschau vom Leben und Wirken eines leidenschaftlichen Altertumsforschers zustande.

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