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Tumult vor Gericht

Polizist: Schüsse in Schönfließ waren Notwehr

Neuruppin/Berlin (dpa/ND). Empörung und Tumulte im Zuschauerraum, Unschuldsbeteuerungen auf der Anklagebank – der Prozessauftakt um den tödlichen Schuss eines Berliner Polizisten auf einen Kleinkriminellen verlief emotional. Der Hauptangeklagte verteidigte sich am Dienstag vor dem Landgericht Neuruppin (Brandenburg) mit dem Hinweis auf Notwehr. Seine beiden Kollegen blieben bei ihrer Aussage, dass sie nichts bemerkt hätten. Freunde und Verwandte des 26-jährigen Autodiebs und Einbrechers aus Berlin, der Silvester 2008 von dem Polizisten erschossen wurde, protestierten lautstark. Der Fall hatte für großes Aufsehen gesorgt.

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