aufgefallen

Stromkonzern macht Wellen

Im Ausland setzt E.on auf Erneuerbare

In den Wellen der Meere und in den Gezeiten steckt mehr Energie, als die Menschheit verbrauchen kann. Allerdings stecken die mehr als 100 patentierten Technologien zur Nutzung dieser Energiequelle noch in den Kinderschuhen. Ausgerechnet der hierzulande nicht gerade als Förderer der erneuerbaren Energiequellen bekannte Energiekonzern E.on investiert in Schottland in einen aussichtsreichen Kandidaten zur Stromproduktion aus Wellenenergie: eine 180 Meter lange und 1500 Tonnen schwere, stählerne Seeschlange – den »Pelamis P2 Wave Energy Converter«.

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