Tornado forderte Todesopfer

Bei einem Gewittersturm wird sechsjähriges Mädchen in Großenhain vom Baum erschlagen

Ein Tornado hat am Pfingstmontag in Sachsen erhebliche Verwüstungen hinterlassen und ein Todesopfer gefordert. In Großenhain (Landkreis Meißen) starb ein sechsjähriges Mädchen. Es hatte in einem Auto gesessen, auf das ein Baum fiel. Allein in Großenhain wurden knapp 40 Menschen verletzt. Nach einer Schätzung des Deutschen Wetterdienstes wütete der Tornado auf einer Strecke von 80 bis 100 Kilometern. »Das wäre eine der längsten Tornadospuren, die es je in Deutschland gab«, hieß es.

Großenhains Oberbürgermeister Burkhard Müller (CDU) bilanzierte am Dienstag eine »Schneise der Verwüstung« in seiner Stadt. Es werde Wochen dauern, bis alle Sc...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 335 Wörter (2139 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.