»Der Regierung besonders fern«

Wie lebt es sich in Ostdeutschland? Eine Umfrage im Auftrag der LINKEN gibt Aufschluss

  • Von Regina Stötzel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»Leben in den neuen Bundesländern 2010« lautet der Titel der Erhebung, die Gesine Lötzsch, Parteivorsitzende der LINKEN, und der Forscher Reinhard Liebscher in Auszügen in Berlin vorstellten.

Treuhand-Werbung, ins Wasser gefallen

»Weil es sonst niemand macht«, fühlt die LINKE, obwohl eine gesamtdeutsche Partei, sich »insbesondere für die Menschen in den ostdeutschen Ländern« verantwortlich, sagt die Parteivorsitzende Gesine Lötzsch. Die Partei will wissen, wie die Ostdeutschen leben und welche Meinungen sie vertreten. Denn aus den bekannten Gründen sind die Lebensverhältnisse im Osten anders. So beziehen mit 34 Prozent weit mehr Ostdeutsche als Westdeutsche Hartz IV.

Seit vier Jahren arbeitet die Bundestagsfraktion der LINKEN mit dem Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg zusammen und fügt dessen Erhebungen Fragen hinzu, die sie besonders interessieren. Bei den aktuellen Ergebnissen, die Lötzsch und der Forscher Reinhard Liebscher in Auszügen in Berlin präsentieren, geht es etwa um die Beurteilung der ersten Maßnahmen der schwarz-gelben Regierung, die Neuberechnung von Hartz IV, das Bild der DDR, des Mauerfalls und der Treuhand sowie den B...

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