Antje Stiebitz 26.06.2010 / Titel

Protest an der Armutsgrenze

Kirchliche Organisationen fordern gesellschaftliche Teilhabe und Rettungsschirm für sozial Schwache

Unter dem Motto »Einladen statt abhängen« luden kirchliche Organisationen gestern zu einem Aktionstag ein. Damit fand die Woche der Nationalen Armutskonferenz ihren Abschluss.

Die soziale Kluft bringe mehr Gewalt, mehr Stress, weniger Leben und weniger Vertrauen, formulierte Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie Österreich. »Soziale Investitionen zahlen sich aus. Für alle«, war sein Fazit auf der gestrigen Veranstaltung unter dem Motto »Einladen statt abhängen«. Die Evangelische Kirche Deutschland mit ihrem Sozialwissenschaftlichen Institut (SI) und mit Unterstützung von Diakonie, Caritas und der Evangelischen Akademie zu Berlin hatten Experten aus der Praxis und Wissenschaftler zu dem Aktionstag eingeladen, gemeinsam über Erfahrungen und Forschungsergebnisse zu diskutieren.

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