Gelb-Schwarz ist der Widerstand

In Lübeck halten die Demos für die Uni an

  • Von Dieter Hanisch, Lübeck
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Schleswig-Holsteins CDU/FDP-Regierung hat in ihrem Sparprogramm unter anderem vorgesehen, die medizinische Fakultät der Uni Lübeck zu schließen. Inzwischen beschäftigt das Problem auch den Bundestag.

Ungewöhnliche Farbeffekte in Lübeck: Aus Protest gegen die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung in Schleswig-Holstein, die medizinische Fakultät an der Trave-Uni einzusparen, wehrt sich seit mehreren Wochen eine ganze Region mit gelben Plakaten und Transparenten, darauf der schwarze Schriftzug »Lübeck kämpft für seine Uni«. Kein Widerstand im nördlichsten Bundesland gegen die Sparpläne der CDU/FDP-Koalition ist derzeit so groß wie jener in Lübeck.

Der Präsident drängt

Längst sind die Pläne von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) über Schleswig-Holstein hinaus in die Kritik geraten, weil der geplante Schnitt am renommierten Lübecker Medizinbereich auch bundesweite, hochschulpolitische Vereinbarungen torpediert. Das weiß auch die Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Als die Bundesregierung in der Bundestagsfragestunde am Donnerstag darauf angesprochen wurde, schob sie die Verantwortu...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 427 Wörter (2965 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.