Sturzspektakel und Pflaster

Franzose Chavanel erobert Gelb, das Peloton verzichtet auf Sprint

  • Von Tom Mustroph, Spa
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Tom Mustroph, Radsportautor und Dopingexperte, berichtet zum neunten Mal für ND von der Tour de France.

Das große Fallen war erst für heute avisiert: Alte Hasen wie der Australier Robbie McEwen und der US-Amerikaner Lance Armstrong (beide 38) prophezeiten für das 13 Kilometer lange Kopfsteinpflasterstück auf der heutigen Etappe von Wanze nach Arenberg ein Sturzspektakel. »Beim Gerangel um die besten Positionen kurz vor dem Pavé befürchte ich ein Blutbad«, meinte Armstrong.

Doch schon auf den ersten beiden Etappen machte fast das komplette Feld unsanfte Berührung mit dem Untergrund. Einen Kilometer vor der Zielgeraden in Brüssel am Sonntag fiel das Peloton wie von einer Faust niedergemäht. Auf den nassen Straßen der Ardennen am Montag erwischte es erneut mehrere Dutzend Fahrer. Sogar der an dieses Wetter gewöhnte Luxemburger Andy Schleck verlor das Gleichgewicht. Den Sieg trug mit dem Franzosen Sylvain Chavanel ein Mann davon, ...

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