Tobias Goerke, dpa 07.07.2010 / Inland

Abriss ohne Ende

Seit 2004 wird der Atommeiler Mülheim-Kärlich abgebaut. Von außen sieht er aus wie immer

250 Menschen arbeiten derzeit an der Demontage des Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz), mehr als 30 000 Tonnen Material sind schon weggeschafft. Doch wann die Arbeiten abgeschlossen werden können, ist völlig offen.

Mülheim-Kärlich. Der Kühlturm ragt noch unversehrt 160 Meter in die Höhe. Von außen ist kaum wahrnehmbar, wie stark der Rückbau des Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich (Kreis Mayen-Koblenz) betrieben wird. Innen schreitet die Dekontamination voran: Abgebaute Teile werden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen abgespült, das Wasser wird gesammelt und verdampft. Zurück bleibt radioaktiver Abfall. Pumpen, Armaturen oder Rohre wandern nach Kontrollmessungen auf den Schrott. 250 Menschen sind derzeit am AKW im Einsatz.

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