Martin Kröger 09.07.2010 / Brandenburg

Kampagne gegen rechte Zeitungen

»Junge Freiheit«, »Deutsche Stimme«, »Zuerst!«, »Deutsche Militärzeitung« oder »Preußische Allgemeine Zeitung« – all diese rechten bis extrem rechten Zeitungen und Monatstitel gibt es in Berlin und Brandenburg an vielen Kiosken offen zu kaufen. Auch so mancher Supermarkt führt die zweifelhaften Schriften in seinem Sortiment. Während sich bei extrem rechter Kleidung und bei Neonazi-Aufmärschen regelmäßig Widerstand regt, floriert der Handel mit den rechten Schriften und Postillen relativ unbehelligt. Die linke Kampagne »Let's Push Things Forward« (Übersetzt: Lass uns die Dinge voranbringen) will den rechten Verlegern und ihren Produkten nun einen Strich durch die Rechnung machen.

»Es kann doch nicht sein, dass in diesen Blättern permanent nationalistische, rassistische, sexistische, homophobe, militaris...

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