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Max Strauß versus Bayern

Sohn des CSU-Patriarchen verlangt Schadenersatz

München (dpa/ND). Max Strauß, Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chefs Franz Josef Strauß, sieht sich als Justizopfer und hat das Land Bayern auf Zahlung von rund 900 000 Euro verklagt. Im Einzelnen macht er ein Schmerzensgeld von mindestens 100 000 Euro und Schadenersatz von rund 800 000 Euro geltend, weil die bayerische Justiz ihn mit einem Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung überzogen hatte – an dessen Ende stand ein Freispruch. Wie das Landgericht München I mitteilte, verhandelt die 15. Zivilkammer am Mittwoch über die von Strauß erhobene Amtshaftungsklage. Strauß wirft den Justizbehörden den Angaben zufolge verschiedene Amtspflichtverletzungen vor.</p>

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