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Werke aus Lateinamerika

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(epd). Die Berliner Akademie der Künste zeigt im Herbst zwei Ausstellungen mit Werken brasilianischer und argentinischer Künstler. Unter dem Titel »Das Verlangen nach Form« werde ab 3. September ein Überblick über Brasiliens Kunstszene der 1950er Jahre und der Gegenwart gegeben, teilte die Akademie am Freitag in Berlin mit. Ab 2. Oktober sei dann das Ausstellungsprojekt »Realidad y Utopia« mit Werken von mehr als 70 Künstlern aus Argentinien zu sehen.

Im Zentrum der Ausstellung über die brasilianische Kunst stehe bis zum 7. November der sogenannte Neoconcretismo, die neue geometrisch abstrakte Formsprache in Malerei, Skulptur und Design, hieß es weiter. Zusammen mit der Architektur Oskar Niemeyers, dem Bossa Nova und dem Cinema Novo habe diese Formsprache Ende der 1950er Jahre zur Brasilianischen Moderne geführt. Zu sehen sind den Angaben zufolge unter anderem Werke von Lygia Clark, Ivan Serpe, Aloisio Carvao und Franz Weissmann.

In der Schau moderner und zeitgenössischer Kunst aus Argentinien werden bis 14. November unter anderem Werke von Carlos Alonso, Antonio Berni, Oscar Bony, Horacio Coppola, Leon Ferrari und Victor Grippo gezeigt. Die argentinische Kunst habe sich zwischen den Phasen der Diktaturen, der Krisen und der demokratischen Neuordnung zu einem wichtigen Medium der Gesellschaftskritik entwickelt. Im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung stünden die Erinnerungskultur und die Suche nach einer eigenen Identität.

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