Washington will Schaden begrenzen

Wikileaks-Enthüllungen heruntergespielt

Nach der aufsehenerregenden Veröffentlichung Zehntausender teils geheimer Militärakten zum Afghanistankrieg übt sich die US-Regierung in Schadensbegrenzung.

Washington (dpa/ND). Sprecher von Weißem Haus und Verteidigungsministerium betonten, die Dokumente enthielten keine neuen Enthüllungen. Sorge bereitet Washington aber die schiere Materialmenge, die von der Website Wikileaks ins Internet gestellt wurde. »Neu und beispiellos sind Ausmaß und Umfang dieses Lecks«, räumte Pentagonsprecher Geoff Morrell ein. Eine Untersuchung soll klären, wie die Dokumente an die Öffentlichkeit kamen.

Der Sprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, brandmarkte die Veröffentlichung auf der Enthüllungswebseite als »Verletzung von Bundesgesetzen«. Der Schritt »hat das Potenzial, sehr schädlich z...

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