Schwerer Schock für die Abwasserrebellen

Richter regte Vertreibung von Grundstück in Briesensee an / Kreis Dahme-Spreewald denkt aber nicht daran

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Groger trinkt ihr aufbereitetes Abwasser, Bild von 2007.

In ihrem Dauerstreit mit dem Amt Lieberose/Oberspreewald gibt die Abwasserrebellin Doris Groger nicht klein bei. Bekannt geworden ist sie spätestens durch ihren Hungerstreik im Jahr 2000. Das sorgte für Schlagzeilen. Auch durch die Androhung und Verhängung von Zwangsgeldern ließ sie sich bisher nicht dazu bewegen, einen Anschluss ihres Grundstücks in Briesensee an die Kanalisation zu dulden. Im Jahr 2008 wurde ein Anschluss unter Polizeibedeckung gelegt, die Frau währenddessen von Beamten weggeführt. Doch kaum zurückgekehrt, buddelte sie das Rohr noch am selben Abend wieder aus.

Doch jetzt brachte ein Richter eine Lösung ins Spiel, die in der Szene der brandenburgischen Abwasserrebellen schockiert aufgenommen wurde. Er regte den Angaben der Rebellen zufolge am Dienstagnachmittag an, es sollte doch einmal geprüft werden, ob Doris Groger nicht das Nutzungsrecht an ihrem Grundstück entzogen werden könne. Ohne den Anschluss an die Kanalisat...

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