Hans-Gerd Öfinger 12.08.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Verdrängung auf der Schiene

Deutsch-französischer Bahngipfel soll Konflikte zwischen Staatskonzernen dämpfen

Wer profitiert am meisten von der Liberalisierung im europäischen Bahnsektor? Die Regierungen wollen ihre jeweiligen Platzhirsche fördern.

ICE (li.) und TGV hier einträchtig nebeneinander

In den seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der französischen Staatsbahn SNCF um die Vorherrschaft auf dem Schienenverkehrsmarkt in Europa schaltet sich jetzt auch die Politik ein. So werden Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), der französische Verkehrsstaatssekretär Dominique Bussereau sowie die Bahnchefs Rüdiger Grube (DB) und Guillaume Pepy (SNCF) Ende August in Berlin zu einem Bahngipfel zusammenkommen. Dies bestätigten Sprecher von Bahn und Bundesverkehrsministerium am Mittwoch auf ND-Anfrage.

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