Lotsenstreik in Spanien ausgesetzt

AENA verhandelt wieder

  • Von Ralf Streck
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Seit Jahren schiebt die spanische Regierung den Konflikt mit den Fluglotsen vor sich her. Nach dem Versuch der Sozialdemokraten (PSOE), auch diese Reformbaustelle per Anordnung aufzulösen, spitzte sich mitten im Urlaubssommer der Konflikt heftig zu.

Per Dekret wurden Ende Juli für die Beschäftigten der staatlichen Flughafenbetreibergesellschaft (AENA) die Arbeitszeiten von 1200 auf mehr als 1700 Stunden pro Jahr heraufgesetzt und die Ruhephasen gekürzt. Der Streik dagegen, der dem von der Wirtschaftskrise schwer gezeichneten Land großen Schaden zugefügt hätte, wurde nun ausgesetzt.

Für die Zusage der Lotsen, im August nicht zu streiken, hatte gesorgt, dass AENA an den Verhandlungstisch zurückgekehrt ist. Dafür hatte sich Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero eingesetzt. Sein Verkehrsminister José Blanco provoziert die Lotsen indes seit Monaten. Dass AENA den Verhandlungstisch verließ, brachte das Fass zum Überlaufe: Bei der Urabstimmung letzte Woche...

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