MOSEKUNDS MONTAG

NICHT ALLES

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.
Als Herr Mosekund einen Artikel über Archäologie gelesen hatte, dachte er darüber nach, was aus seiner Zeit in ein paar tausend Jahren ausgegraben würde. Weil er es nicht dem Zufall überlassen wollte, verbuddelte er in seinem Garten neben sorgfältig ausgewähltem Hausmüll auch regionaltypische Lebensmittel. Einiges davon versenkte er einfach so in der Erde, anderes hatte er in einer Vakuumverpackung haltbar gemacht. »Es wäre doch schön«, erklärte er einem Freund, »wenn die Forscher in ihren Bericht schreiben: Manches war verdorben. Aber es war nicht alles schlecht.«

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung