Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

MOSEKUNDS MONTAG

NICHT ALLES

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.
Als Herr Mosekund einen Artikel über Archäologie gelesen hatte, dachte er darüber nach, was aus seiner Zeit in ein paar tausend Jahren ausgegraben würde. Weil er es nicht dem Zufall überlassen wollte, verbuddelte er in seinem Garten neben sorgfältig ausgewähltem Hausmüll auch regionaltypische Lebensmittel. Einiges davon versenkte er einfach so in der Erde, anderes hatte er in einer Vakuumverpackung haltbar gemacht. »Es wäre doch schön«, erklärte er einem Freund, »wenn die Forscher in ihren Bericht schreiben: Manches war verdorben. Aber es war nicht alles schlecht.«

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln